HMT-Partner_News

Begriffserklärungen

0-99

5S Die 5S-Methode ist eine systematische Vorgehensweise, um den eigenen Arbeitsplatz und die Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass man sich optimal auf die wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren kann. Mit der 5S-Methodik verfolgt man daher das Ziel, durch eine strukturierte Organisation des Arbeitsplatzes nicht wertschöpfende Tätigkeiten, also Verschwendung zu eliminieren oder auf ein Minimum zu reduzieren. (Quelle: lean-production-expert.de)

A-E

After Sales Unter After-Sales-Service, auch als After-Sales-Management bezeichnet, versteht man eine serviceorientierte Marketingpolitik, bei der der Kunde weitere Unterstützung nach dem Kauf des Produktes oder der Dienstleistung erhält. Es dient sowohl der Kundenbindung als auch der Neukundengewinnung. (Quelle: Onpulson – Das Business-Magazin für den Mittelstand) Aval Bankaval, (ital. avallo = Bürgschaft), umfasst als Obergriff sowohl Bürgschaften als auch Garantien. Ein Aval wird immer dann vergeben, wenn ein Kunde gegenüber Dritten nachweisen muss, dass bestimmte Verbindlichkeiten bei Fälligkeit auch erfüllt und Zusagen eingehalten werden. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon) BAB Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Kalkulationsschema für die interne Kostenverrechnung. Er wird verwendet, um Kosten, die denKostenträgern nicht direkt zurechenbar sind, sog. Gemeinkosten, auf Kostenstellen zu verteilen. Bei den Kostenträgern handelt es sich gewöhnlich um Produkte des Unternehmens. Kostenstellen sind einzelne Unternehmensbereiche, die i.d.R. den Abteilungen bzw. Funktionsbereichen eines Unternehmens entsprechen. (Quelle: Controlling-Portal.de) Bilanz Die Bilanz – als ein Bestandteil des Jahresabschlusses eines Kaufmanns – ist eine Gegenüberstellung des Vermögens und der Schulden eines Kaufmanns (§ 242 Abs. 1 HGB ) zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Kontoform. (Quelle: welt-der-bwl.de) Break Even = Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle (engl. break-even point), ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird. (Quelle: Wikipedia.org) Budget Der Begriff Budget beschreibt den Haushaltsplan eines Unternehmens, einer Gemeinde oder des Staates und soll Grenzen für finanzielle Ausgaben setzen. (Quelle: Billomat.com) Businessplan Der Begriff Businessplan (zu Deutsch: Geschäftsplan) bezeichnet ein umfangreiches Schriftstück, das Geschäftsmöglichkeiten mit ihren Risiken und Chancen aufzeigt sowie Maßnahmen beschreibt, um die hieraus resultierenden künftigen Geschäfte nutzen zu können (Quelle: Wikipedia.org) Cash Flow Der Cashflow gibt den von einem Unternehmen erzielten Geldzufluss während eines bestimmten Zeitraums an, beispielsweise innerhalb eines Geschäftsjahres. (Quelle: Gründerszene.de) Deckungsbeitrag Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den variablen Kosten. Es handelt sich also um den Betrag, der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht. (Quelle: Wikipedia.org)

F - J

Fixkosten Fixe Kosten sind unveränderliche Kosten, deren Höhe unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge ist. (Quelle: Debitoor.de) Forecast Grundsätzlich wird der Forecast (Prognose) selbst als ein Instrument der unterjährigen Unternehmenssteuerung eingesetzt. Er soll im Regelfall Aussagen zur Erreichbarkeit der vorhandenen Ziele geben bzw. Handlungsbedarf aufzeigen. (Quelle: controlling-wiki.com) GuV GuV ist die Abkürzung für Gewinn- und Verlustrechnung. Sie kommt im Rahmen der doppelten Buchführung zur Anwendung, um den Jahres- gewinn oder -verlust innerhalb einer Abrechnungsperiode zu ermitteln. Die GuV bildet zusammen mit der Bilanz den Hauptbestandteil des Jahresabschlusses. Die Vorschriften zur GuV sind im Handelsgesetzbuch (HGB) geregelt. (Quelle: buchhaltung-einfach-und-sicher.de) Hitrate Der Begriff "Hit Rate" kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Trefferquote". (Quelle: lingner.de) Interim Management Ein Interim-Management ist eine zeitlich befristete Art des betriebswirtschaftlichen Managements. Die sogenannten Interim-Manager übernehmen dabei Führungspositionen in einem Unternehmen und verlassen dieses sobald das Problem gelöst und eine stabile neue Unternehmens- oder Bereichsführung etabliert ist. (Quelle: betriebswirtschaft-lernen.net) Ishikawa-Diagramm Das Ursache-Wirkungs-Diagramm stellt die Visualisierung eines Problemlösungsprozesses dar, bei dem analytisch nach den Ursachen eines Problems gesucht wird, indem Hauptursachen solange zerlegt werden, bis die Wurzel des Problems erreicht ist. (Quelle: orghandbuch.de)

K - O

KPI KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicator. Der Begriff bezeichnet Kennzahlen, mit denen die Leistung von Aktivitäten in Unternehmen ermittelt werden kann. (Quelle: textbroker.de) Liquidität Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungs- verpflichtungen zur Verfügung stehen. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon) Normen Eine Norm formuliert Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren. Damit schafft sie Klarheit über Eigenschaften, sichert die Qualität und garantiert Sicherheit. Die DIN-Norm steht für einen deutschen Standard (z.B. DIN A4). Eine ISO-Norm wird im Vergleich zur DIN- oder EN-Norm zur weltweiten Vereinheitlichung genutzt. ISO steht für Internationale Organisation für Normung. (Quelle: testxchange.com) OTD On time Delivery’ ist die Kenngröße für die termingerechte Fertigstellung eines Auftrags und damit für die Lieferzuverlässigkeit. (Quelle: produktion.de)

P - T

Produktivität Grundsätzlich misst Produktivität das Verhältnis von Output und Input. Wenn die Produktivität gesteigert wird, sinkt also entweder der Input bei konstantem Output oder der Output steigt bei konstantem Input. (Quelle: rechnungswesen-verstehen.de) Reporting Reporting (Berichtswesen) ist ein Teil des Controlling, also der Unternehmenssteuerung. Unter Reporting versteht man die Verarbeitung und Weitergabe von Informationen, die sich auf das Unternehmen oder seine Umwelt beziehen. (Quelle: softselect.de) SEO Suchmaschinenoptimierung kurz SEO ist eine Methode im Online-Marketing, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen (z.B. Google) zu verbessern. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization. (Quelle: sem-deutschland.de) SWOT-Analyse dt. Abk. für Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon)

U -Z

Wertstrom-Analyse Die Wertstromanalyse ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Sie wird auch als Wertstromaufnahme eines Ist-Zustandes bezeichnet, engl. Value stream mapping (VSM). In der Analyse werden die nicht- wertschöpfenden Prozesse identifiziert. Der vergleichbare Ansatz im Dienstemanagement minimiert nicht die Liegezeiten, sondern die einzelnen Wartezeiten zwischen den Verrichtungen. (Quelle: Wikipedia.org)

FAQ - Häufige Fragen

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5S Die 5S-Methode ist eine systematische Vorgehensweise, um den eigenen Arbeitsplatz und die Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass man sich optimal auf die wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren kann. Mit der 5S-Methodik verfolgt man daher das Ziel, durch eine strukturierte Organisation des Arbeitsplatzes nicht wertschöpfende Tätigkeiten, also Verschwendung zu eliminieren oder auf ein Minimum zu reduzieren. (Quelle: lean-production-expert.de)

A-E

After Sales Unter After-Sales-Service, auch als After-Sales-Management bezeichnet, versteht man eine serviceorientierte Marketingpolitik, bei der der Kunde weitere Unterstützung nach dem Kauf des Produktes oder der Dienstleistung erhält. Es dient sowohl der Kundenbindung als auch der Neukundengewinnung. (Quelle: Onpulson – Das Business-Magazin für den Mittelstand) Aval Bankaval, (ital. avallo = Bürgschaft), umfasst als Obergriff sowohl Bürgschaften als auch Garantien. Ein Aval wird immer dann vergeben, wenn ein Kunde gegenüber Dritten nachweisen muss, dass bestimmte Verbindlichkeiten bei Fälligkeit auch erfüllt und Zusagen eingehalten werden. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon) BAB Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Kalkulationsschema für die interne Kostenverrechnung. Er wird verwendet, um Kosten, die denKostenträgern nicht direkt zurechenbar sind, sog. Gemeinkosten, auf Kostenstellen zu verteilen. Bei den Kostenträgern handelt es sich gewöhnlich um Produkte des Unternehmens. Kostenstellen sind einzelne Unternehmensbereiche, die i.d.R. den Abteilungen bzw. Funktionsbereichen eines Unternehmens entsprechen. (Quelle: Controlling-Portal.de) Bilanz Die Bilanz – als ein Bestandteil des Jahresabschlusses eines Kaufmanns – ist eine Gegenüberstellung des Vermögens und der Schulden eines Kaufmanns (§ 242 Abs. 1 HGB ) zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Kontoform. (Quelle: welt-der-bwl.de) Break Even = Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle (engl. break-even point), ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird. (Quelle: Wikipedia.org) Budget Der Begriff Budget beschreibt den Haushaltsplan eines Unternehmens, einer Gemeinde oder des Staates und soll Grenzen für finanzielle Ausgaben setzen. (Quelle: Billomat.com) Businessplan Der Begriff Businessplan (zu Deutsch: Geschäftsplan) bezeichnet ein umfangreiches Schriftstück, das Geschäftsmöglichkeiten mit ihren Risiken und Chancen aufzeigt sowie Maßnahmen beschreibt, um die hieraus resultierenden künftigen Geschäfte nutzen zu können (Quelle: Wikipedia.org) Cash Flow Der Cashflow gibt den von einem Unternehmen erzielten Geldzufluss während eines bestimmten Zeitraums an, beispielsweise innerhalb eines Geschäftsjahres. (Quelle: Gründerszene.de) Deckungsbeitrag Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den variablen Kosten. Es handelt sich also um den Betrag, der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht. (Quelle: Wikipedia.org)

F - J

Fixkosten Fixe Kosten sind unveränderliche Kosten, deren Höhe unabhängig vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge ist. (Quelle: Debitoor.de) Forecast Grundsätzlich wird der Forecast (Prognose) selbst als ein Instrument der unterjährigen Unternehmenssteuerung eingesetzt. Er soll im Regelfall Aussagen zur Erreichbarkeit der vorhandenen Ziele geben bzw. Handlungsbedarf aufzeigen. (Quelle: controlling-wiki.com) GuV GuV ist die Abkürzung für Gewinn- und Verlustrechnung. Sie kommt im Rahmen der doppelten Buchführung zur Anwendung, um den Jahresgewinn oder -verlust innerhalb einer Abrechnungsperiode zu ermitteln. Die GuV bildet zusammen mit der Bilanz den Hauptbestandteil des Jahresabschlusses. Die Vorschriften zur GuV sind im Handelsgesetzbuch (HGB) geregelt. (Quelle: buchhaltung-einfach-und-sicher.de) Hitrate Der Begriff "Hit Rate" kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Trefferquote". (Quelle: lingner.de) Interim Management Ein Interim-Management ist eine zeitlich befristete Art des betriebswirtschaftlichen Managements. Die sogenannten Interim- Manager übernehmen dabei Führungspositionen in einem Unternehmen und verlassen dieses sobald das Problem gelöst und eine stabile neue Unternehmens- oder Bereichsführung etabliert ist. (Quelle: betriebswirtschaft-lernen.net) Ishikawa-Diagramm Das Ursache-Wirkungs-Diagramm stellt die Visualisierung eines Problemlösungsprozesses dar, bei dem analytisch nach den Ursachen eines Problems gesucht wird, indem Hauptursachen solange zerlegt werden, bis die Wurzel des Problems erreicht ist. (Quelle: orghandbuch.de)

K - O

KPI KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicator. Der Begriff bezeichnet Kennzahlen, mit denen die Leistung von Aktivitäten in Unternehmen ermittelt werden kann. (Quelle: textbroker.de) Liquidität Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungsverpflichtungen zur Verfügung stehen. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon) Normen Eine Norm formuliert Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren. Damit schafft sie Klarheit über Eigenschaften, sichert die Qualität und garantiert Sicherheit. Die DIN-Norm steht für einen deutschen Standard (z.B. DIN A4). Eine ISO-Norm wird im Vergleich zur DIN- oder EN-Norm zur weltweiten Vereinheitlichung genutzt. ISO steht für Internationale Organisationfür Normung. (Quelle: testxchange.com) OTD On time Delivery’ ist die Kenngröße für die termingerechte Fertigstellung eines Auftrags und damit für die Lieferzuverlässigkeit. (Quelle: produktion.de)

P - T

Produktivität Grundsätzlich misst Produktivität das Verhältnis von Output und Input. Wenn die Produktivität gesteigert wird, sinkt also entweder der Input bei konstantem Output oder der Output steigt bei konstantem Input. (Quelle: rechnungswesen-verstehen.de) Reporting Reporting (Berichtswesen) ist ein Teil des Controlling, also der Unternehmenssteuerung. Unter Reporting versteht man die Verarbeitung und Weitergabe von Informationen, die sich auf das Unternehmen oder seine Umwelt beziehen. (Quelle: softselect.de) SEO Suchmaschinenoptimierung kurz SEO ist eine Methode im Online- Marketing, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen (z.B. Google) zu verbessern. Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization. (Quelle: sem-deutschland.de) SWOT-Analyse dt. Abk. für Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar. (Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon)

U -Z

Wertstrom-Analyse Die Wertstromanalyse ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Sie wird auch als Wertstromaufnahme eines Ist-Zustandes bezeichnet, engl. Value stream mapping (VSM). In der Analyse werden die nicht-wertschöpfenden Prozesse identifiziert. Der vergleichbare Ansatz im Dienstemanagement minimiert nicht die Liegezeiten, sondern die einzelnen Wartezeiten zwischen den Verrichtungen. (Quelle: Wikipedia.org)

FAQ - Häufige Fragen